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09.06.2006
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seit dem 06. 06. 2004
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XStat.de
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Anatomie der Katzen
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Gebiss der Katze
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Das Gebiss einer Katze ist Werkzeug und Waffe zugleich. Sie benutzt es hauptsächlich zur Nahrungsaufnahme - manchmal auch als Hilfsmittel zur Körperpflege. Die Katze besitzt das Gebiss eines Jägers: Die Eckzähne dienen zum Packen der Beute. Die Backenzähne zum Zerlegen größerer Brocken. Und die Schneidezähne zum Festhalten der Beute. Mit zwei Wochen schauen bereits die Milch-Eckzähne eines Kätzchens heraus, mit acht Wochen sind die Milchzähne dann voll entwickelt. Mit vier bis sechs Monaten erfolgt der Zahnwechsel und mit neun Monaten sind bereits alle Milchzähne durch das komplette Gebiss einer erwachsenen Katze ersetzt. Das Gebiss der Katze bedarf keiner außergewöhnlichen Pflege - es wird einmal im Jahr beim Check-up vom Tierarzt untersucht. Eventuell wird bei dieser Gelegenheit Zahnstein entfernt, der sich bilden kann.
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Krallen und Pfoten
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Wegen ihrer Gangart bezeichnet man Katzen als Zehengänger. Wenn sie sich vorwärts bewegen, treten sie nicht mit der ganzen Pfote auf, sondern nur mit den Zehenspitzen. Dadurch entsteht der typisch geschmeidige Schleichgang. Katzen haben an ihren Vorderpfoten einschließlich der Daumenkralle fünf, an den Hinterbeinen vier krallenbesetzte Ballen. Die Krallen sind Kletterhilfe und Waffe zugleich, und ein Muskelmechanismus ermöglicht es der Katze, sie beim Laufen in eine Art Krallenscheide zu versenken. Fühlt das Tier sich bedroht, fährt es blitzschnell seine scharfen, spitzen Krallen durch Zug der Zehenbeugemuskeln aus, und dann wird es für seinen Gegner gefährlich.
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Lymphsystem der Katze
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Auf das Fell sind einige wesentliche Lymphknoten in ihrer Lage aufgezeichnet
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1.
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Ohrspeicheldrüsenlymphknoten
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2.
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Kehlgangslymphknoten
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3.
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Oberflächliche Halslymphknoten
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4.
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Achselhöhlenlymphknoten
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5.
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Oberflächliche Leistenlymphknoten
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6.
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Kniekehllymphknoten
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Neben dem Blutgefäßsystem durchzieht das Lymphgefäßsystem als weitverzweigtes Netz den Körper. Der Inhalt der Bahnen ist Lymphe, eine Flüssigkeit, die aus dem Körper stammt, bestimmte Filterstationen - die Lymphknoten - durchläuft und dann wieder dem Blut zugeführt wird. Befinden sich jetzt krankmachende Keime in dieser Lymphe, so können diese in den Lymphknoten ausgefiltert werden und führen hier zu Reaktionen, die als Umfangsvermehrungen der Lymphknoten sichtbar werden.
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Aktiver Bewegungsapparat - Skelettmuskulatur
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Die Bewegung der Gelenke erfolgt durch die Einwirkung der Muskeln. Jeder Muskel besitzt einen Ursprungsbereich, der oberhalb des Gelenkes liegt und einen Ansatz unterhalb des Gelenkes. Wird jetzt der Muskel durch Einen Nervenreiz veranlasst, sich zusammenzuziehen, so verkürzt er sich. Da zwischen Ursprung und Ansatz das Gelenk liegt, können die Knochen bei der Verkürzung des Muskels bewegt werden. Als wesentliche Wirkungsgruppe unterscheidet man zwischen den Muskeln nach ihrer Funktion: Beuger, Strecker und Dreher. Die Wirkungsweise eines Muskels hängt immer von der Lage seines Ursprungs und Ansatzes ab
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Darstellung der oberflächlich gelegenen Muskulatur
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1.
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Oberlippenheber & Erweiterer des Nasenloches
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2.
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Jochmuskel
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3.
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Rückzieher des äußeren Augenwinkels
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4.
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Heber des inneren Augenwinkels
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5.
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Äußerer Kaumuskel
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6.
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Lange Auswärtszieher des Ohres
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7.
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Brustbein-Kopf-Muskel
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8.
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Schulter-Hals-Muskel
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9.
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Schlüsselbeinstreifen
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10.
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Schlüsselbein-Oberarmmuskel
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11.
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Schulter-Hals-Muskel
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12.
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Trapezmuskel
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13.
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Deltamuskel
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14.
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Unterer Grätenmuskel
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15.
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Dreiköpfiger Muskel
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16.
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Breiter Rückenmuskel
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17.
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Unterer gezahnter Muskel
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18.
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Äußerer schiefer Bauchmuskel
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19.
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Innerer schiefer Bauchmuskel
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20.
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Oberarmmuskel
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21.
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Tiefer Brustmuskel
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22.
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Oberarm-Speichenmuskel
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23.
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Äußerer Speichenmuskel
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24.
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Gemeinsamer Zehenstrecker
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25.
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Äußerer Ellenbogenmuskel
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26.
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Tiefer Zehenbeugenmuskel
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27.
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Äußerer Zehenstrecker
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28.
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Runder Einwärtsdreher
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29.
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Innerer Speichenmuskel
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30.
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Oberflächlicher Zehenbeuger
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31.
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Schneidermuskel
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32.
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Spanner der Schenkelfaszie
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33.
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Mittlerer Kruppenmuskel
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34.
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Oberflächlicher Kruppenmuskel
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35.
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Schwanz-Oberschenkelmuskel
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36.
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Zweiköpfiger Oberschenkel-Muskel
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37.
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Halbsehniger Muskel
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38.
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Halbhäutiger Muskel
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39.
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Wadenmuskel
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40.
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Langer Wadenbeinmuskel
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41.
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Langer Zehenstrecker
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42.
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Vorderer Schienbeinmuskel
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43.
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Tiefer Zehenbeuger
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Passiver Bewegungsapparat - Knochen und Gelenke
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Das tragfähige Skelettsystem gibt dem Katzenkörper seine Stabilität und schütz gleichzeitig empfindliche Organe wie Herz und Lunge im Brustkorb und das Gehirn im Kopf. Durch gelenkige Verbindungen der einzelnen Knochen untereinander ist überhaupt erst eine Fortbewegung möglich. Bei den Gelenken kann man einen Beugewinkel und einen Streckwinkel unterscheiden. Wird das Gelenk gebeugt, so werden die freien Enden der Knochen des Gelenkes einander genähert, wird es gestreckt, entfernen sich die Knochenenden voneinander. Zur Ausführung der Vielzahl der Bewegungsabläufe sind die einzelnen Gelenke sehr unterschiedlich gebaut und haben verschiedene Bewegungsradien.
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Darstellung des Knochengerüstes/Skelett
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1.
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Zwischenkieferbein
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2.
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Oberkieferbein
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3.
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Stirn
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4.
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Hirnschädel
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5.
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Jochbogen
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6.
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Unterkiefer
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7.
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Augenhöhle
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8.
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Halswirbel
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9.
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6 von 7 ausgebildeten Halswirbeln
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10.
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2 Rippe
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11.
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13 Rippe
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12.
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Brustbeinanfang
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13.
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Brustbeinende
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14.
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1 Brustwirbel
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15.
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Letzter Brustwirbel
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16.
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1 Lendenwirbel
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17.
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7 Lendenwirbel
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18.
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Kreuzbein
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19.
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Schwanzwirbel
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20.
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Schulterblatt
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21.
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Oberarm
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22.
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Speiche
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23.
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Elle (22. & 23. = Unterarm)
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24.
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Vorderfußwurzel
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25.
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Vordermittelfuß
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26.
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Vorderzehen
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27.
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Becken
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28.
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Hüftgelenk
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29.
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Oberschenkel
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30.
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Kniescheibe
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31.
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Schienbein
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32.
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Wadenbein (31.&32. = Unterschenkel)
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33.
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Hinterfußwurzel
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34.
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Hintermittelfuß
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35.
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Hinterzehen
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Verdauungsorgane
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Im Bereich der Maulhöhle befinden sich die kräftig ausgebildeten Zähne, von denen die Hakenzähne oder Fangzähne auffallen. Besondere Bedeutung für die Nahrungsaufnahme haben im Oberkiefer der P4 und im Unterkiefer der M1 als Reißzähne, mit denen die Katze die Nahrung abreißt. Diese Nahrung wird in der Maulhöhle eingespeichelt (Speicheldrüsen) und dann durch die Speiseröhre in den Magen transportiert, wo die Verdauung fortgesetzt wird. Die Nahrung wird im Dünndarm mit den Abschnitten: Zwölffingerdarm(12), Leerdarm und Hüftdarm weiter aufgespaltet, wobei Verdauungssäfte aus der Leber(10) und der Bauchspeicheldrüse helfen. Im Dickdarm mit den Abschnitten: Blinddarm, Grimmdarm und Enddarm(13) wird die Verdauung beendet und die nicht verdauten Reste zum Kot eingedickt.
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Kopfspeicheldrüsen und Übersicht der Körperhöhlenorgane
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1.
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Ohrspeicheldrüse
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2.
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Unterkieferdrüse
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3.
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Unterzungendrüse
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4.
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Oberkieferbackendrüse
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5.
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Vorderer Lungenlappen
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6.
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Mittlerer Lungenlappen
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7.
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Hinterer Lungenlappen
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8.
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Herz
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9.
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Zwerchfell
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10.
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Rechte Leberhälfte
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11.
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Magen
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12.
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Zwölffingerdarm
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13.
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Enddarm
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14.
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Netz
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15.
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Niere
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16.
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Harnleiter
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17.
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Harnblase
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Herz und Kreislauf
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Das Herz ist die Pumpe des Körpers, die für den Bluttransport sorgt. Über die Venen gelangt das sauerstoffarme, verbrauchte Blut zur rechten Herzhälfte und wird von hier zur Lunge gepumpt. Die Lunge versorgt das Blut mit Sauerstoff, der für alle Vorgänge im Körper von Bedeutung ist. Von der Lunge gelangt das Blut zurück ins Herz, in dessen linke Hälfte und wird jetzt durch das Herz in die Hauptschlagader(3) gepumpt, von wo aus es sich über die Arterien und Kapillaren im Körper verteilt und über die Venen zur rechten Herzhälfte zurückfließt.
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Übersicht der Körperhöhlenorgane unter besonderer Berücksichtigung der Lage des Herzens
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1.
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Luftröhre
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2.
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Herz
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3.
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Hauptschlagader
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4.
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Speiseröhre
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5.
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Zwergfell
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6.
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Leber
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7.
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Magen
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8.
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zMil
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9.
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Netz
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10.
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Niere
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11.
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Harnleiter
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12.
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Harnblase
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13.
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Enddarm
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Luftwege
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Die Atemluft gelangt durch die Nase in die Lunge. In der Nase wird die Luft angewärmt und angefeuchtet. Diese Anfeuchtung ist für die Sättigung der Luft in der Nase mit Wasserdampf und das Verdunsten der Produkte der Drüsen in der Nase von Bedeutung. Hierdurch wird das Riechen wesentlich unterstützt. Die so präparierte Luft gelangt durch den Kehlkopf und Kreuzung des Verdauungsweges in die Luftröhre und von hier in die Bronchien. Diese verzweigen sich vielfach in den Lungen bis zu feinsten Bläschen, durch deren Wand hindurch der Austausch des mit der Luft eingeströmten Sauerstoffes und des aus dem Blut stammenden Kohlendioxids erfolgt. Dieses Gas wird bei der Ausatmung in die Umwelt abgegeben. Die Luft kann auch über die Maulhöhle aufgenommen werden, was aber nur bei starker Belastung erfolgt.
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Körperhöhlenorgane unter besonderer Berücksichtigung der Atemwege
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1.
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Nasenhöhle
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2.
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Atmungsrachen
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3.
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Luftröhre
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4.
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Vorderer Lungenlappen
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5.
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Mittlerer Lungenlappen
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6.
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Hinterer Lungenlappen
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7.
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Speiseröhre
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8.
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Zwergfell
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9.
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Leber
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10.
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Magen
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11.
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Magenausgang
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12.
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Zwölffingerdarm
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13.
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Dünndarm
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14.
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Enddarm
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15.
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Niere
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16.
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Harnleiter
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17.
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Harnblase
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18.
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Eierstock
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19.
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Gebärmutter
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Männliche Geschlechtsorgane
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Man unterscheidet hier: die zwei Keimdrüsen-Hoden(17), die die Samenzellen bilden-, die zwei Nebenhoden(17), die die Samenzellen speichern, die zwei Samenleiter(18), durch die die Samenzellen transportiert werden, und die Vorsteherdrüse(19), die zu dem Samen noch bestimmte Sekrete dazugibt. Durch die Harnröhre, in die die Samenleiter münden, wird der Samen beim Deckakt in die Gebärmutter abgegeben. Das Glied des Katers(20) ist nach hinten gerichtet.
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Körperhöhlenorgane unter besonderer Berücksichtigung der männlichen Geschlechtsorgane
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1.
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Maulhöhle
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2.
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Zunge
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3.
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Schlingrachen
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4.
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Speiseröhre
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5.
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Zwerchfell
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6.
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Leber
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7.
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Magen
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8.
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Milz
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9.
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Dünndarm
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10.
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Enddarm
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11.
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Luftröhre
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12.
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Herz
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13.
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Hauptschlagader
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14.
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Niere
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15.
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Harnleiter
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16.
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Harnblase
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17.
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Hoden und Nebenhoden
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18.
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Samenleiter
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19.
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Vorsteherdrüse
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20.
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Glied
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Weibliche Geschlechtsorgane
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Diese gliedern sich von vorn nach hinten in zwei Eierstöcke(14), zwei Eileiter, die Gebärmutter(15) mit ihren beiden Hörnern und dem kurzen Körper, den Gebärmuttermund sowie die Scheide(17) und den Scheidenvorhof. Beim Deckakt liegt das Glied in der Scheide und der Samen wird in die Gebärmutter abgegeben. Am Eierstock sind zu dieser Zeit Eizellen frei geworden, die in den Eileiter fallen. Hier treffen sie auf die aktiv vorwärts wandernden Samenfäden und es kommt zur Befruchtung. Die befruchteten Eizellen gelangen in die Gebärmutter, wo sie sich festsetzen und zu geburtsreifen Katzen entwickeln.
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Körperhöhlenorgane unter besonderer Berücksichtigung der weiblichen Geschlechtsorgane
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1.
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Herz
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2.
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Hintere Hohlvene
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3.
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Vordere Hohlvene
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4.
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Unpaare Vene
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5.
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Hauptschlagader
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6.
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Zwerchfell
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7.
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Leber
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8.
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Magen eröffnet
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9.
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Zwölffingerdarm
|
|
10.
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Dünndarm
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11.
|
Niere
|
12.
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Harnleiter
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|
13.
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Harnblase
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14.
|
Eierstock
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15.
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Gebärmutter z.T. eröffnet
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16.
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Frucht in der Gebärmutter
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17.
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Scheide
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