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Katzen sind nicht nur süsse Schmusetiere, sondern auch liebevolle "Helfer in der Not". Eine Studie belegt, dass sie ihren Menschen helfen können, Krisen zu bewältigen.
Therapie durch Aktivität
Doch Katzenhaltung bedeutet nicht nur Schmusen und Kuscheln. Wer eine Katze besitzt, hat ihr gegenüber auch eine grosse Verantwortung. Schliesslich muss sie regelmässig gefüttert werden, man muss mit ihr spielen, ihren Futterplatz sauber halten und die Katzentoilette reinigen. Durch diese notwendigen Handlungen haben Menschen auch in Lebenskrisen das Gefühl, gebraucht zu werden.
Weshalb sind Samtpfoten Therapeuten?
Dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens: Die Liebe einer Katze zu ihrem Menschen ist unerschütterlich. Eine Katze macht keinen Unterschied, ob jemand Arm oder reich, arbeitslos oder erfolgreich, alt oder jung ist. Ein weiterer Grund ist, dass Katzen überaus verspielt sind und uns Menschen durch ihre Lebenslust von unseren Problemen und Grübeleien ablenken. Sie erinnern uns daran ,dass es auch in schweren Zeiten immer noch Lichtblicke gibt. Auch ihre Verschmustheit und Sanftmut sind wichtige Aspekte. Täglich fordern Katzen ihre Streicheleinheiten und geben uns soviel Wärme und Zuneigung zurück. So werden Zärtlichkeitsdefizite beim Menschen ausgeglichen und Stress abgebaut.
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